Fachinformationen mit wissenschaftlichem Hintergrund rund um das Thema Omega-3 Fettsäuren

Swiss Medical Plus Fachinformationen

Welches Gesundheitsthema, rund um die wichtige Versorgung von Omega-3 interessiert Sie? 

Sie bekommen wichtige Informationen, welche von unseren Fachexperten aufbereitet wurden. Internationales Wissen und Studien wurden verständlich für Sie aufbereitet.

Gesundheitsthemen:

  • Omega-3 und ADHS/Konzentrationsstörungen
  • Omega-3 und Homocystein
  • Omega-3 und Serotoninmangel
  • Ewige Jugend mit Omega-3
  • Fit durch Fisch/Diabetes
  • Schlank durch Fischöl
  • Omega-3 positive Auswirkungen auf unsere geistigen Fähigkeiten
  • Omega-3 und Alzheimer/Demenz
  • Omega-3 und das Gehirn
  • Omega-3 nur Placebo?
  • Omega-3 und Multiple Sklerose (MS)
  • Omega-3 und Krebs
  • Omega-3 und Colitis Ulcerosa 
  • Omega-3 und Augenerkrankungen
  • Kann man schlechte Laune einfach wegessen?
  • Intelligenz steigern durch Omega-3
  • Omega-3 in der Schwangerschaft 
  • Das Multitalent Darm
  • Omega-3 und Hauterkrankungen

Sind Sie interessiert? Zögern Sie nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Tel: 041 410 30 23 oder E-Mail: info@swissmedicalplus.ch

 

Wir freuen uns auf Sie.

 

Omega-3 in der Schwangerschaft

Gerade in der Schwangerschaft ist es wichtig die richtigen Nährstoffe aufzunehmen, um auch das ungeborene Kind ausreichend mit allen für die Entwicklung wichtigen Nährstoffe zu versorgen. Zählen Omega-3-Fettsäuren für die Schwangere auch zu diesen wichtigen Nährstoffen? Das möchte wir Ihnen im Video von Dr. med. Volker Schmiedel genauer erläutern.

Können Omega-3-Fettsäuren Demenz und Alzheimer beeinflussen?

Demenz und Alzheimer sind große Probleme in unserer heutigen Zivilisation. Angesichts der Altersstruktur werden diese Erkrankungen weiter steigen. Ist es möglich mit Omega-3-Fettsäuren Demenz positiv zu beeinflussen oder vorzubeugen? In diesem Video zeigt Ihnen Dr. med. Volker Schmiedel interessante Studien zum Thema. Diese zeigen auch auf, dass eine bestimmte Menge an Omega-3-Fettsäuren täglich eingenommen werden müssen.

Omega-3-Fettsäuren bei Migräne

Migräne ist eine große Volkskrankheit, die viele Ursachen haben kann. Unter anderem ist Migräne auch eine Entzündungskrankheit, weshalb Omega-3-Fettsäuren bei Migräne helfen können. Im Video von Dr. med. Volker Schmiedel erklärt er Ihnen wieso Omega-3-Fettsäuren helfen können und zeigt Ihnen sein Standpunkt mit einigen Studien.

Wir möchten Sie gerne über unsere spannenden Neuigkeiten zu unserem Omega-3 Konzept informieren. Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bitte an.

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Omega-3-Fettsäuren bei Herzinsuffizienz

Fachartikel von Prof. Dr. Clemens von Schacky

In dem Artikel „HS-Omega-3 Index® bei Herzinsuffizienz“ von Prof. Dr. Clemens von Schacky, geht es um die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf die Gesundheit des Herzens.

Auzug aus dem Fachartikel:

Die Herzinsuffizienz, also das Unvermögen des Herzens, den Körpger mit aussreichend Blut zu versorgen, kommt in zwei Formen vor: In der ersten Form kann das Herz sich nicht gut zusammenziehen, hat also eine eingeschränkte Pumpleistung durch einen Herzmuskelschaden oder eine Herzmuskelschwäche. Hier wirken Omega-3 Fettsäuren positiv.

In der zweiten Form nimmt das Herz das Blut schlecht an, weil die Herzwände steif geworden sind. Für diese Form der Herzschwäche ist bisher nicht wissenschaftlich belegt, ob Omega-3-Fettsäuren auch hier positive Auswirkungen haben. Für die erste Form der Herzschwäche ist bekannt, dass bereits viele Jahre vor der Entwicklung der Herzmuskelschwäche niedrige Omega-3-Spiegel vorliegen.

Niedrige Omega-3-Spiegel sind also ein Frühindikator für Herzinsuffizienz.

Auch Patienten, die eine Herzinsuffizienz haben, weisen niedrige Omega-3-Spiegel auf. Erhalten diese Patienten Omega-3-Fettsäuren, so bessern sich wesentliche Aspekte der Erkrankung mit steigenden Spiegeln von EPA und DHA in den roten Blutkörperchen:

  • der Herzmuskel gewinnt an Kraft
  • die Pumpleistung des Herzmuskels steigt mittel- und langfristig
  • narbige Veränderungen nehmen ab
  • der Puls schlägt etwas langsamer, dafür jedoch kraftvoller
  • die Variabilität des Herzschlages nimmt zu, was eine geringere Neigung zu schweren Herzrhythmusstörungen signalisiert
  • der Blutdruck sinkt etwas ab

Lesen Sie hier den kompletten Fachartikel von Prof. Dr. von Schacky nach.